Im ersten Teil der Artikelserie habe ich nun erklärt, wie der Amazon Partner Account eingerichtet werden muss um eventuelle Verstöße gegen den Teilnahmebedingungen Amazons zu verhindern.

Wir haben uns falls er nicht schon vorhanden war mittlerweile einen Partner Account bei Amazon zugelegt und einen Google Adwords Konto eingerichtet.

Wir können nun damit beginnen das Amazon Partnerprogramm effektiv zu bewerben.

Genau hier fängt es aber bei vielen schon an, immer wieder lese ich Blogs oder klägliche Versuche wie z.b. diesen hier. Der Author versucht genau wie hier beschrieben über einer SEM Kampagne in Google Adwords seine Partnerlinks bei Amazon zu bewerben.

Dabei konzentriert er sich auf ein einziges Produkt. Er sucht sich seine Keywörter aus dem Keywordtool von Adwords. Er Bucht sie ein mit einem festen Klickpreis ein und wartet nun auf seine Einnahmen. Hier und da wird noch einmal Optimiert, aber im Endeffekt soll es das auch schon gewesen sein.

Dabei macht er ja aus rein logischer Sicht alles richtig.

Aber genau hier machen wir mal halt!!!

Sicherlich kann es ein nettes Sümmchen bringen auf diese Art und Weiße seine Partnerlinks zu bewerben. Aber wenn man die Zeit berechnet die man allein in einer Adwords Kampagne reinstecken muss um überhaupt Optimale Keywörter finden zu können usw. stehen die Einnahmen im keinster weiße zu der verschwendeten Zeit.

Wir machen es anders – Unsere Adwords Kampagne

Wir begeben uns nun in unserem Adwords Account bei Google und Richten eine Kampagne ein.

Haben wir den Kampagnen Namen vergeben, kommt es zu den Einstellungen.

In unserem Falle hier richten wir unsere Anzeigen nur auf den geografischen zielen Deutschland / Österreich aus.

Selbstverständlich werben wir auch in allen Werbenetzwerken.

Unter den Gebotsoptionen sollte man nun “CPC-Gebote automatisch einstellen, um die Klickanzahl für Ihr Budget zu maximieren” aktiviert haben und das CPC-Gebotslimit auf 0,04 € eingestellt haben.

Das Budget ist allein eure Sache und wird hier nicht weiter erläutert.

Zusätzlich muss auch noch die Option “Anfrageabhängig: Anzeigen so rasch wie möglich schalten” aktiviert werden.

Kurz und knapp waren dies die wichtigsten Einstellungen die wir machen mussten.

Die Erstellung der Anzeige

Wir eure die Anzeige die Ihr zukünftig bei Google und deren Werbepartnern schalten wollt aussehen soll, ist ganz allein eure Sache. Bitte beachtet auch hier wieder die Regeln des Partnerprogrammes einzuhalten und den Markennamen ausschließlich in der Display-URL zu verwenden.

Die Auswahl der Keywörter

Wir vergessen jetzt einfach einmal diese Lästiges Auswahl der Keywörter. Im Grunde wird es nun recht simple. Wir rufen nun das Keywordtool auf welches wir verwiesen werden wenn wir Keywörter hinzufügen wollen.

Hier besteht nun die Möglichkeit im obigen Textfeld Begriffe einzugeben und hieraus Synonyme zu generieren. Sozusagen sind die Keywörter die uns das Tool anhand unserer Eingabe vorschlagen tut.

Jetzt nehmen wir uns doch einmal ein einfaches DIN A4 Blatt und einen einfachen Stift. Auf diesem DIN A4 Blatt schreiben wir nun alles was uns gerade an Produkten einfällt.

Nach etwa einer viertel Stunde, sollte jeder ein ausgeschriebenes DIN A4 Blatt mit Produkten vorliegen haben. Ihr nehmt nun jedes Keyword von eurem Blatt und schreibt es im Keywordtool wie z.b. Waschmaschine Kaufen. Hierbei war dann die Waschmaschine eines der Produkte welches ich mir auf diesem Blatt notiert hatte. Das zweite Synonym sollte immer auf Kaufen, Shop oder ähnliches basieren.

Werden uns die Keywörter nun ausgegeben, buchen wir einfach alles ein was wir bekommen können. Es ist uns hierbei egal wie hoch die Mitbewerberdichte oder wie dumm die eigentlichen Keywörter auch sind.

Pro Anzeigengruppe eurer Kampagne könnt Ihr 2000 Keywörter anlegen, um weitere 2000 Anlegen zu können, legt Ihr einfach eine zweite Anzeigengruppe an.

Insgesamt habe ich es so bisher auf

5584-Keyw Rter-300x185584 Keywörtern gebracht.

Weiteres ist dem dritten und letzten Teil dieser Artikelserie zu entnehmen.

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